Zum Gedenken an Anna - Lena

 

Sandra und Bernd

 

Das ist Sandra ich lernte sie bei Flip unter den Namen

Sternchen 42929 kennen.

Da haben wir auch oft gezockt und lernten uns ein wenig kennen.

Am 20.12.2002 haben die zwei sich getraut und haben

Geheiratet .

Von mir aus Herzlichen Glückwunsch und alles alles Gute

für eure gemeinsame Zukunft.

Dann nach kurzer zeit hab ich von ihr erfahren das bei

ihnen Nachwuchs ansteht und darüber hab ich mich

doch riesig gefreut.

Nun nach langer zeit habe ich mit ihr gesprochen und leider

keine so gute Nachricht erhalten was mich doch sehr stark

mitgenommen hat.

 Ihr Baby wurde in der 32ten Woche auf die Welt geholt da

sie eine Schwangerschaftsvergiftung hatte,die kleine Maus

war auch ganz Fit doch diese Situation hat sich schnell geändert.

Was in dieser zeit und davor geschah werde ich euch hier noch

etwas Ausfürlicher erzählen . Ich habe sie gefragt ob ich dies

in meine Page aufnehmen darf .

Denn das hat mich nun mal sehr betroffen und deshalb möchte ich

hier in dieser Seite darüber schreiben.

Dank an euch zwei das ihr zustimmt.

Hier zwei Fotos von

** Anna-Lena **

 

Hier nun die Zeit der Anna-Lena als sie entstand,

die Schwangerschaft, Geburt und leider der Tod von der Mama beschrieben.

Anna-Lena´s Geschichte

Als wir kurz vor Weihnachten 2002 heirateten waren wir schon überglücklich,

als aber dann Anfang Januar noch hinzukam das wir ein Baby erwarteten

waren wir glaub ich die glücklichsten Menschen auf dieser Erde.

Meine Schwangerschaft verlief reibungslos.

Mir war nicht schlecht, ich hatte keine Blutungen, keine Schmerzen einfach gar nichts.

Meine Werte waren alle im grünen Bereich

so das wir uns eigentlich keine Sorgen machen mussten.

Bei den Ultraschalluntersuchungen meinte mein Arzt zwar schon mal das unser Baby

ein bisschen klein wäre aber trotzdem alles in Ordnung sei.

Er konnte die Herztöne sehe und unser Baby turnte meist munter in mir rum.

Als ich in der 31. Woche zur Untersuchung gegangen bin,

war auch noch alles in Ordnung bis auf ein paar Bakterien im Urin.

Also gab ich die Woche darauf ohne mir was dabei zu denken, eine neue Urinprobe ab.

Das war am Donnerstag den 10.07.03 um 12.00 Uhr Mittags.

Es war draußen eine furchtbare Hitze und ich hatte Wasser in den Füßen

 wobei ich mir aber keine Gedanken machte. Noch nicht.

Als ich Nachmittags so gegen 15.00 Uhr mit meinem Mann bei einem Kaffee zuhause saß,

rief die Sprechstundenhilfe meines Frauenarztes an und sagte ich solle mir ein Rezept abholen.

Meine Sorgen wurden immer größer, obwohl es mir körperlich echt gut ging.

In der Praxis angekommen wurde mir der Blutdruck gemessen. 130/100.

 Zu hoch. Da konnte ich schon eins und eins zusammenrechnen.

Als mein Arzt dann mit mir sprach und sagte er wolle mich zur Sicherheit

ins Krankenhaus schicken hätte ich ihn im ersten Moment verfluchen können.

Ich ins Krankenhaus? Wozu mir ging es doch gut.

Aber er sagte er habe Angst um mich und das Baby.

Heute bin ich ihm so dankbar dafür.

Ich bin dann ganz schnell in Tränen aufgelöst Nachhause gefahren.

Mein Mann merkte gleich das etwas nicht stimmte.

Unter Tränen erzählte ich ihm was los sei. Er wurde natürlich gleich nervös.

Mein Mann rief dann gleich erst bei sich in der Firma an und hat sich für den

nächsten Tag frei genommen und sagte dann auch bei mir in der Firma Bescheid.

Dann haben wir schnell ein paar Sachen zusammen gepackt und sind in das Krankenhaus

bei uns hier im Ort gefahren. Dort angekommen bin ich erst mal ans CTG gekommen.

Blutdruck war komischerweise ok, meine Blutwerte waren auch in Ordnung.

Allerdings beim Ultraschall konnte man nicht viel erkennen.

Da ich aber von meiner Figur her sehr kräftig bin, hatte mein Arzt da

auch immer schon etwas Schwierigkeiten.

Na ja, bleiben musste ich trotzdem. Abends ist mein Mann dann nachhause gefahren.

In der folgenden Nacht ging es mit mir stündlich bergab. Ich bekam rasende Kopfschmerzen,

mein Blutdruck schoss in die Höhe und mir wurde immer schlechter.

Ich bekam einen Tropf nach dem anderen um meinen Blutdruck wieder runterzuholen,

aber er blieb oben. Ich habe dann 4 Paracetamol bekommen aber keine wirkte.

Dann habe ich einen Tropf bekommen den ich wohl nicht vertragen habe,

denn morgens konnte ich nicht mal mehr einen Schluck Wasser

bei mir behalten ohne das ich mich gleich übergeben musste.

Als mein Mann morgens kam sah er gleich das mit mir was nicht stimmte.

Ich wurde dann noch etliche Male ans CTG angeschlossen, bis Mittags dann der Chefarzt,

die Hebamme und eine Schwester kamen und uns sagten das sie uns lieber in die Frauenklinik,

an die auch eine Kinderklinik angeschlossen ist, nach Remscheid-Lennep verlegen möchten,

da wir da optimal versorgt seien.

Die Angst stieg in mir auf, andererseits wusste ich wenn sie unserer Baby

holen müssen dann sind wir in Lennep am besten aufgehoben.

Es wurde dann ein Krankentransport bestellt der bestimmt noch mal 1,5 Stunden

auf sich hat warten lassen. Ich war so froh das mein Mann in diesen

Stunden bei mir war und mir beigestanden hat.

Er hat solche Ruhe bewart mir gegenüber und mir soviel Kraft gegeben

obwohl ich sicher bin das er innerlich totale Angst hatte.

Die Fahrt mit dem Krankentransport war der reinste Höllentrip.

Es war heiß, mir war so schlecht und ich hatte solche Kopfschmerzen.

Es fuhr eine Ärztin aus dem Krankenhaus Wermelskirchen mit,

die ganz ruhig auf mich einredete. Ein weiteres Problem , es war Freitagnachmittag,

Feierabendverkehr und auf der Strecke von Wermelskirchen nach

Remscheid-Lennep mindestens 3-4 Baustellen mit Ampeln.

Ich war so froh endlich in der SANA-Klinik angekommen zusein.

Dort waren sofort einige Ärzte, Schwestern und Hebamme zur Stelle die

sich wirklich super um uns gekümmert haben.

Mein Mann musste mich dann eben anmelden, und ich konnte mich erst

mal einen Moment von der anstrengenden Fahrt erholen.

Als mein Mann wieder da war wurde noch mal ein CTG geschrieben,

anschließend ein Ultraschall gemacht und ich musste Urin abgeben und

mir wurde wieder Blut abgenommen. Allerdings konnte man mit dem

normalen Ultraschall nichts sehen. Also raus aus dem Bett und samt dem

Tropf ein Zimmer weiter. Nachdem das alles geschehen war durfte ich

erst mal wieder ins Bett. Mein Mann ging dann mal kurz an die frische

Luft. Ausgerechnet in dem Moment kamen die Ärzte. Sie schauten

schon so besorgt. Ich sagte nur :" WAS?". Der Arzt erklärte mir dann

das sie unsere Baby holen müssen, weil ich eine Gestose

(Schwangerschaftsvergiftung) hätte. Hinzu kam das ich nur sehr wenig

Fruchtwasser hatte, zuwenig. Da es dem Baby und mir zu diesem

Zeitpunkt aber noch gutging war es wohl das beste das Baby sofort

zuholen. Als mein Mann wieder kam, erklärte der Arzt ihm das ganze

nocheinmal und dann ging auch alles ganz schnell. Ich wurde auf die OP

vorbereitet, mein Mann telefonierte noch schnell und dann lag ich auch

schon im OP. Ich bekam die Spritze in den Rücken was meiner Meinung

nach das schlimmste am ganzen Kaiserschnitt war.

Und binnen von Sekunden konnte ich nichts mehr fühlen.

Mein Mann saß tapfer hinter mir und stand mir bei. Während der OP ist

mir zweimal so schlecht geworden das ich mich übergeben musste.

Als ich dann die ersten Schreie unserer Maus hörte und ich meinen

Mann ansah waren wir überglücklich und mussten weinen. Sie sagten

uns das es ein Mädchen sei. Unsere Anna-Lena. Er durfte dann zu ihr

 und sie anschauen. Danach bin ich wohl aus Erschöpfung weggetreten,

denn ich kann mich erst wieder erinnern als ich wieder im Zimmer

aufwachte. Es war schon gegen Abend als eine sehr gute Freundin kam

um meinen Mann abzuholen. Sie sind erst mal etwas essen gegangen,

und danach kamen sie noch mal zu mir. Mein Mann durfte dann zu

unserer Tochter und Fotos machen. Er war so stolz. Es ging ihr gut und

sie konnte eigenständig atmen und brauchte nicht an irgendwelche

Maschinen ausser natürlich zur Überwachung. Sie war so süß.

Zwar klein aber es war einfach alles dran. 40 cm und 1200 g. schwer.

Sie war in der Entwicklung zu klein aber die Ärzte waren zufrieden und

ich war so glücklich. Das Gewicht würde sie schon aufholen.

Mein Mann ist dann nach Hause gefahren und ich bin wieder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen bin ich dann aus dem Kreissaal verlegt worden auf Station.

Bewegen konnte ich mich noch nicht so wirklich.

Unsere süße Maus hatte ich auch noch nicht gesehen.

Sie lag ja im Inkubator und ich konnte mich ja noch nicht wieder richtig bewegen.

Auf Station half mir dann eine Schwester beim waschen und anziehen.

Mittags kam dann endlich mein Mann. Er schaute kurz nach mir und

flitze dann gleich hoch zu unserer Maus.

Meine Tante und meine Cousine die Ihn gebracht hatten

( meine Mann hat leider keinen Führerschein) durften auch mal kurz schauen.

Sie waren total begeistert. Nach dem Mittagessen durfte ich endlich zu ihr.

Mein Mann brachte mich im Rollstuhl zu ihr. Sie war so süß.

Sie war das süßteste Baby was ich je gesehen hatte.

So klein aber so hübsch. Sie sah aus wie ihr Daddy.

Diese Gesichtszüge und vor allem die Füße. Sie war so klein hatte aber

schon Papa`s große Füße und vor allem diese langen Zehen.

Außer das Kinn das war so typisch für meine Familie.

Ein Grübchen hatte sie wie wir alle.

Es folgten drei glückliche Tage. Ich erholte mich recht schnell von meinem Kaiserschnitt.

( Freitags geschnitten und Samstagsabends bin ich schonwieder auf Station rumgelaufen).

Es kam allerlei Besuch, Oma´s, Tanten, Onkel , Freunde und alle waren begeistert.

Anna-Lena ging es auch soweit gut, sie hatte ein bisschen Probleme mit

dem Darm aber die Ärzte beruhigten mich.

Eigentlich hätte der kleine Darm ja die nächsten 8 Wochen noch garnichts zutun

gehabt und war ein wenig überfordert.

Ich durfte zweimal mit unserer süßen Maus richtig kuscheln.

Sie legten sie mir auf den nackten Oberkörper und deckten uns ganz warm zu.

Es war ein so wunderschönes Gefühl, einfach unbeschreiblich,

diese Verbundheit, diese Wärme.....

Mein Mann war so stolz, überall zeigte er Foto´s von seiner Tochter und

eigentlich konnte unser Glück nichts trüben....

Am Dienstag, den 15.07.03 bin ich schon mit einem komischen Gefühl aufgewacht.

Ich hätte den ganzen Tag heulen können. Warum? Ich hatte keine Ahnung.

Schnell ging ich rauf nach unserer Anna-Lena schauen. Aber alles war in Ordnung,

sogar der Darm war wieder ok und sie erholte sich von ihrem Blähbäuchlein.

Aber dieses beklemmende Gefühl ließ mich nicht los.

Ich bekam dann noch einigen Besuch.

Gegen abend ging ich dann nochmal zu unserer Kleinen.

Die Schwester sagte mir dann das unserer Maus wohl ein bisschen Sorgen machte,

sie hatte ein bisschen Fieber und ihr Herzchen setzt schonmal aus

weil sie vergesse zu atmen. Das sei aber bei Frühchen in dem Alter ok,

das dürften sie und sie würde jetzt Koffein bekommen und dann wäre das ok.

Aber noch als wir sprachen merkte ich das garnichts mehr ok war.

Eine Mutter fühlt das. Der Kinderarzt musste dann eine neue Infusionsnadel legen,

wo ich dann allerdings draussen warten sollte weil das nicht so schön

aussieht bei so kleinen Mäusen. Dann durfte ich wieder zu ihr.

Der Arzt sprach dann mit mir und meinte er würde sich ein bisschen

Sorgen machen weil sich die Haut der Kleinen so komisch fleckig verfärbte.

Und während ich noch da war musste unsere Anna-Lena schon das erste

 Mal intubiert werden. Es war der reinste Höllentrip.

So ein kleines Mäuschen zwischen Leben und Tod und ich saß das und war

so Hilflos und konnte nichts tun ausser beten. Ich habe so bitterlich geweint.

Der Arzt hatte ihr ein Schmerzmittel gegeben damit sie von alle dem nichts mitbekam.

Sie legten dann einen Tubus zur Lunge um Sie damit zu beatmen.

Sie wurde dann stabiler und der Arzt schickte mich auf Station,

ich sollte mich beruhigen, wenn was wäre würde er sofort kommen und mich holen.

Ich bin dann auf Station gegangen und habe versucht meinen Mann anzurufen.

Er hatte in dieser Woche Spätschicht und konnte so nicht kommen.

Es ging aber keiner ans Telefon. Dann klopfte es und er kam Freudestrahlend ins Zimmer.

Ich fiel im gleich um den Hals und heulte mir die Augen aus.

Ich bin dann mit Ihm nochmal hoch auf die Intensiv wo unsere kleine lag

und der Arzt erklärte meinem Mann nocheinmal was an diesem Tag

geschehen war weil ich es einfach nicht konnte. Mein Mann versuchte

mich zu beruhigen und sagte immerwieder das alles in Ordnung sei und

ich mich beruhigen sollten. Aber er selber spürte in diesen Momenten

auch nichts Gutes mehr. Als mein Mann weg war, bekam ich ein

Beruhigungsmittel damit ich wenigstens ein bisschen schlafen konnte.

Aber bei jedem Geräusch schreckte ich hoch, ich war so unruhig.

Und dann ging um kurz vor ein Uhr nachts die Tür auf, die Schwester kam herein

und bat mich mal zu kommen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals.

 Draussen stand der Kinderarzt und sagte mir das er sich nun ganz große Sorgen machen würde.

Unsere Anna-Lena erholte sich einfach nicht mehr von den ganzen Strapazen,

sie wurde nicht mehr wach. Er sagte er hätte ihr über das Rückenmark

Hirnflüssigkeit abgenommen, welches blutig war und er konnte einfach über

den Ultraschall keine Blutung im Hirn finden. Ich war geschockt,

in diesem Moment konnte ich nicht mal weinen.

Ich zog mir was über und ging mit auf die Station zu unserer Maus.

Als sie das lag so hilflos so leblos, eigentlich schon nur noch von

Maschinen am Leben gehalten brach in mir eine Welt zusammen.

Der Arzt rief dann um kurz vor ein Uhr meinen Mann zuhause an und bat ihn zukommen.

Es waren unerträglich lange Minuten bis er endlich da war, er musste ja

erstmal jemanden finden der ihn fährt und das mitten in der Nacht.

Aber meine Tante brachte ihn sofort ( ganz vielen lieben Dank nochmal).

 Erst als mein Mann bei uns war konnte ich weinen.

Ich wusste es wird nichts mehr gut werden.

Der Arzt machte uns auch keine großen Hoffnung mehr.

Die Schwester die in dieser Nacht Dienst hatte fragte uns ob wir Anna-Lena taufen möchten.

Mein Mann der so dagegen war das unser Kind einmal getauft wird,

bevor es alt genug ist es selbst zu entscheiden, sagte sofort ja.

Da es mitten in der Nacht kaum möglich war eine Pfarrer zu finden,

 taufte sie unserer Anna-Lena. So sehr wir uns auch bemühten aber wir konnten nur weinen.

Wir bekamen eine Taufkerze, die jetzt einen Ehrenplatz bei uns hat.

 Nach der Taufe saßen wir noch eine Weile bei unserer Maus, dann bot

man uns an uns etwas hinzulegen. Wir konnten uns dann im Notfallbett der Station

ein bisschen ausruhen, aber wirklich geschlafen hat denke ich keiner von uns beiden.

In dieser Zeit in der wir da lagen, fing ich schon an mich langsam zu verabschieden,

es war immernoch ein kleiner Funke Hoffnung da aber Tief im Inneren wußte ich,

das unserer Anna-Lena keine Chance mehr hat.

Um 5 Uhr morgens kam dann die Schwester und sagte das sie uns

 unsere Anna-Lena jetzt gerne auf den Arm geben würden weil es zu Ende ging.

Erst sträubten wir uns beide und hatten Angst.

Dann sagte mein Mann das er sie gerne halten würden.

Sie machten dann alle Schläuche ab und legten ihm unsere Tochter in den Arm.

Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und streichelte sie. Dann schlieft sie ein, für immer.

Wir brachen in Tränen aus, wussten uns nicht zu beruhigen.

Der Schmerz war so groß. Ich nahm sie dann auch nochmal auf den Arm um Abschied zunehmen.

Sie sah so friedlich aus, als würde sie nur schlafen.

Nach einer ganzen Zeit gaben wir unsere Anna-Lena der Schwester.

Sie sagte das sie sie jetzt nett anziehen würden. Wir gingen raus an die Luft,

wir mussten durchatmen, versuchen klare Gedanken zu fassen.

Dann gingen wir noch ein letztes Mal zu unserer Tochter.

Wir nahmen Sie auf den Arm und verabschiedeten uns von Ihr.

Die Schwester machte doch zwei Fotos mir einer Sofortbildkamera als ich sie auf den Arm hatte.

Dann bekamen wir noch eine Karte von den Stationsschwestern und den

Schnuller den sie hatte durfte ich mitnehmen. Wir haben ihr dann eins

von ihren Stofftieren bei Ihr gelassen. Dieses Stoffherz ist auch mit beerdigt worden.

Die Schwester war auch so mitgenommen und weinte ein wenig.

Sie sagte auch das sie das alles nicht verstehen würde, weil sie ja schon

bei der Geburt dabei war und doch alles in Ordnung war.

Es war auch die Schwester die sie getauft hat und auch in den letzten

 Stunden und Minuten bei uns war. Ich war sehr gerührt von ihren Tränen,

denn eigentlich erwartet man immer in so einen Krankenhaus dieses kalte

 Routine aber nicht in dieser Klinik.

Alle waren sehr mitgenommen und das hat uns sehr geholfen.

In diesem Moment schon so viel Zuspruch ( ich finde keinen anderen Ausdruck) zu spüren.

Hier geht es zur Homepage von Anna-Lena besucht sie doch mal

 

 

 



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